{"id":1644,"date":"2016-05-11T08:13:26","date_gmt":"2016-05-11T08:13:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.twofamilyarchives.com\/derschmidt\/2018\/11\/01\/buchprasentation-sag-du-es-deinem-kinde-volkskunde-copy\/"},"modified":"2018-11-01T08:51:21","modified_gmt":"2018-11-01T08:51:21","slug":"buchprasentation-sag-du-es-deinem-kinde-volkskunde-copy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/2016\/05\/11\/buchprasentation-sag-du-es-deinem-kinde-volkskunde-copy\/","title":{"rendered":"CM Projektpresentation zu \u201eTurning (to) the Archive. Institutional Histories, Educational Regimes, Artistic Practices, and Politics of Remembrance\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Mai 2016 Akademie der bildenden Ku\u0308nste<\/p>\n<p>\u201eTurning (to) the Archive. Institutional<br \/>\nHistories, Educational Regimes, Artistic<br \/>\nPractices, and Politics of Remembrance\u201c<\/p>\n<p>von Elke Krasny und Barbara Mahlknecht<\/p>\n<p>zur Ausstellung: Unheimliche Materialien. Gru\u0308ndungsmomentevder Kunsterziehung.<br \/>\nKonferenzbeitrag und Projektpr\u00e4sentation mit <a href=\"http:\/\/regiowiki.at\/wiki\/Tal_Adler\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">Tal Adler<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/portal_en\/exhibiting\/xhibit\/context-didactic-program\/2016\/unheimliche-materialien-a-look-back-into-the-museum\">https:\/\/www.akbild.ac.at<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"akbild_event_details\"><b>Datum<\/b> | 11.05.2016, 11.00 h<\/div>\n<div id=\"akb_body\">\n<div><b>Ort<\/b> | Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien, Hauptgeb\u00e4ude, Schillerplatz 3, 1010 Wien, xhibit<\/div>\n<p>Vermittlungprogramm im Rahmen von <span class=\"link-internal\"><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/Portal\/ausstellen\/xhibit\/kontext-vermittlung\/2016\/resolveuid\/6ae01fabac45f35fd5b2d9b4c2950b76\"><b>Unheimliche Materialien. Gr\u00fcndungsmomente der Kunsterziehung. Ein kuratorisches Ausstellungs-, Recherche- und Vermittlungsprojekt<\/b><\/a><\/span><\/p>\n<p><span class=\"figure_container\"> <span class=\"figure_element\"> <span class=\"figure_image\"> <a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/resolveuid\/1172986996bc70e4d466e60c5ca8d9b2\/image_view_fullscreen\"> <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/resolveuid\/1172986996bc70e4d466e60c5ca8d9b2\/Image_Standard\" \/> <\/a> <\/span> <span class=\"figure_spacer\">\u00a0<\/span> <\/span> <\/span>Anna Artaker, KOMMENTIERTES JAHRBUCH 1941, Detailansicht, 2016<br \/>\nFoto: Lisa Rastl<\/p>\n<p><span class=\"figure_container\"><span class=\"figure_element\"> <span class=\"figure_spacer\">\u00a0<\/span> <\/span> <\/span><\/p>\n<p>Mi, 11.05.2016, 11.00 h, xhibit<br \/>\n<b>The Missing Monument <\/b>\u2013 <b>Commemoration in Progress<\/b><br \/>\nWorkshop im Kontext der Lehrveranstaltung <b>Commemoration in Progress<i> <\/i><\/b>von Zsuzsi Flohr (Englisch)<br \/>\nDas Seminar befasst sich mit den verschiedenen Konzepten von \u201eDenkmal\u201c und \u201eErinnerung\u201c. Denkmal wird dabei nicht blo\u00df als physisches Objekt im Raum, sondern als gesellschaftliches Wissen und als Form der Erinnerung aufgefasst. Das Seminar behandelt auch ein spezifisches historisches Ereignis, das mit der Institution, in der wir arbeiten, der <a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">Akademie der bildenden Ku\u0308nste Wien<\/a>, in Zusammenhang steht: 1938 wurden ju\u0308dische Angestellte, Studierende und Lehrende aus der Akademie vertrieben, im selben Jahr wurden Ju\u0308dinnen und Juden auf Initiative der Akademie auch vom Schillerplatz vertrieben. Der Schillerplatz war einer der wenigen \u00f6ffentlichen Parks, der Juden noch offenstand. Obwohl die Spuren dieser Geschichte heute zug\u00e4nglich sind, gibt es kein Denkmal zur Erinnerung an die Vertriebenen.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><b>Weitere Programmpunkte:<\/b><\/p>\n<p>Fr, 13.05.2016, 16.00 h, xhibit<br \/>\n<b>Kuratorinnenfu\u0308hrung <\/b>(Deutsch\/Englisch)<\/p>\n<p><b>Vergangene Programmpunkte:<\/b><\/p>\n<p>Mi, 16.03.2016, 16.00 h, xhibit<b><i><br \/>\n<\/i>A Look Back into the Museum<\/b><br \/>\nPerformance-Vortrag mit Imayna Caceres\/P\u00eadra Costa\/Verena Melgarejo Weinandt von Wer hat Angst vor dem Museum? (Englisch)<br \/>\nAllgemein wird das Museum als Institution verstanden, die sich ku\u0308nstlerischen, kulturellen, historischen und wissenschaftlichen Artefakten widmet und sie fu\u0308r die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich macht. Aus einer dekolonialen Perspektive allerdings sind Museum und Wissenschaft Einrichtungen fu\u0308r Kunst und Wissen, welche die Gru\u0308ndungsmomente einer Geschichte der Entmenschlichung, von Supremacism und von vielf\u00e4ltiger Gewalt darstellen. Obwohl diese Kunst und dieses Wissen eine zentrale Rolle in der anhaltenden strukturellen Unterdru\u0308ckung marginalisierter Gruppen spielen, sind die Mittel, die notwendig w\u00e4ren, um die Konsequenzen ihrer ideologischen Regime zu adressieren und anzugehen, bisher nicht zur Anwendung gekommen. Welche Werkzeuge mu\u0308ssten hergestellt werden, um u\u0308ber das Museum als einen Ort des Eurozentrismus zu reflektieren, der bisher eine Gruppe rassifizierter Subjekte als Objekte analysiert und verhandelt? Und in dem diese kulturelle Produktion die Basis fu\u0308r jenes hierarchische System bildet, dem wir gegenu\u0308ber stehen. In unserem performativen Vortrag werden wir ausgehend von sich u\u0308berkreuzenden dekolonialen, queeren, dritte-Welt und lateinamerikanischen Identit\u00e4ten die Rolle des Museums und sein Verh\u00e4ltnis zu historischen Wunden, Othering und Entmenschlichung thematisieren und daru\u0308ber reflektieren, welche Rolle Kunsterziehung spielen konnte, um mit diesen historischen Kontinuit\u00e4ten zu brechen.<\/p>\n<p>Di, 05.04.2016, 13.30\u201317.30 h, xhibit<b><i><br \/>\n<\/i>In heimgesuchten Archiven: (post-)nationalsozialistische Zeiten, dekoloniale Zuku\u0308nfte<\/b><br \/>\nWorkshop mit Sekretariat fu\u0308r Geister, Archivpolitiken und Lu\u0308cken (Nina H\u00f6chtl und Julia Wieger) (Englisch)<br \/>\nWir adressieren das Archiv als Medium, um seine Im\/Materialit\u00e4t zu untersuchen. Die Teilnehmer_innen des Workshops sind eingeladen, Materialien aus zwei sehr unterschiedlichen Archiven danach zu befragen, wie Nationalsozialismus, Kolonialismus und (De-)Kolonialit\u00e4t in ihnen vor &#8211; kommen: das Archiv der Vereinigung der bildenden Ku\u0308nstler_innen \u00d6sterreichs (VBK\u00d6) und das Universit\u00e4tsarchiv der <a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">Akademie der bildenden Ku\u0308nste Wien<\/a>, die beide von Nationalsozialismus und Kolonialit\u00e4t heimgesucht sind. In diesen Archiven befinden sich Dokumente, die NS-Verstrickungen und Kolonialit\u00e4t bezeugen und gleichzeitig Auslassungen zeigen, die es notwendig machen, ihre Lu\u0308cken zu lesen.<br \/>\nIm Workshop werden wir unter anderem folgenden Fragen nachgehen:<br \/>\nWie wollen wir mit Archivmaterialien umgehen, um Konstellationen zwischen Nationalsozialismus, Kolonialismus und Kolonialit\u00e4t zu untersuchen? K\u00f6nnte die Analyse dieser Konstellationen dazu dienen, m\u00f6gliche Formen dekolonialer Zuku\u0308nfte auszumachen? Was k\u00f6nnen queere, feministische und postkoloniale Praxen und Theorien, kombiniert mit dekolonialen Auseinandersetzungen, der Forschung im Archiv beibringen? Wie k\u00f6nnte bildende Kunst zur Dekolonialit\u00e4t von Archiven beitragen? Wie k\u00f6nnte (De-)Kolonialit\u00e4t den Sinn und die Methode von vergleichender Forschung und Archivpolitiken hinterfragen?<\/p>\n<p><b>Symposium (Deutsch\/Englisch):<\/b><br \/>\nMi, 20.04.2016, 9.30\u201321.00 h, Mehrzwecksaal (Atelierhaus)<br \/>\nDo, 21.04.2016, 10.00\u201316.00 h, Mehrzwecksaal (Atelierhaus)<br \/>\nSa, 23.04.2016, 15.00-19.00 h, Aktsaal (Hauptgeb\u00e4ude)<\/p>\n<p><b>Vortr\u00e4ge, Diskussionen und Workshops mit<\/b>:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/regiowiki.at\/wiki\/Tal_Adler\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">Tal Adler<\/a>\/<a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\">Friedemann Derschmidt<\/a>\/Elisabeth Samsonow\/Karin Schneider\/Anna Sz\u00f6ke\/Niko Wahl, Eva Blimlinger, Zsuzsi Flohr\/Benjy Fox-Rosen\/ Eduard Freudmann\/Eva Reinold\/Luisa Ziaja, Minna L. Henriksson, Gila Kolb, Elke Krasny, Martin Krenn, Barbara Mahlknecht, Verena Pawlowsky, Birgit Peter, Sabine Plakolm-Forsthuber, Suely Rolnik, Dirk Rupnow, Anna Sch\u00fcrch, Bernadette Settele, Nora Sternfeld<\/p>\n<p>Kuratorinnen: Elke Krasny und Barbara Mahlknecht<br \/>\nModerator: Dirk Rupnow<\/p>\n<p>Im Jahr 1941 wurde die Meisterschule f\u00fcr Kunsterziehung an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien gegr\u00fcndet. Aus dieser NS-Gr\u00fcndung ging das heutige Institut f\u00fcr das k\u00fcnstlerische Lehramt hervor. 2016 j\u00e4hrt sich die Gr\u00fcndung zum 75. Mal. Dies ist der Anlass f\u00fcr die von Elke Krasny und Barbara Mahlknecht kuratierte Ausstellung <i>Unheimliche Materialien. Gr\u00fcndungsmomente der Kunsterziehung<\/i> sowie f\u00fcr das die Ausstellung begleitende Symposium.<\/p>\n<p>Das Symposium <i>Vom Archiv ausgehend. Institutionelle Geschichte(n), Regime der Bildung, k\u00fcnstlerische Praxen und Erinnerungspolitiken<\/i> greift die folgenden in der Ausstellung <i>Unheimliche Materialien. Gr\u00fcndungsmomente der Kunsterziehung <\/i>behandelten Themen auf: Institutionelles Ged\u00e4chtnis und historische Forschung, NS-Kunsterziehung, nationalsozialistische Bildungspolitik am Standort Wien, Erinnerungspolitiken und k\u00fcnstlerischen Praxen sowie zentral die Frage nach dem Archiv und den unterschiedlichen Zugriffen auf seine Materialien.<\/p>\n<p><b>PROGRAMM<\/b><\/p>\n<p>20.04.2016, 19.00 bis 21.00 h, Mehrzwecksaal (Atelierhaus)<\/p>\n<p>9.00 am coffee<br \/>\n9.30 am<br \/>\n<b>Eva Blimlinger<\/b>, Rector, <a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/\">Academy of Fine Arts Vienna<\/a><br \/>\n<b>Andrea B. Braidt<\/b>, Vice-Rector for Art and Research, <a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/\">Academy of Fine Arts Vienna<\/a><br \/>\n9.45 am Introduction<br \/>\n<b>Elke Krasny <\/b>and <b>Barbara Mahlknecht<\/b>, Curators<br \/>\n10.00 am Lecture (German, English translation as expos\u00e9)<br \/>\n<b>Eva Blimlinger<\/b>, Historian, Rector of the <a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/\">Academy of Fine Arts Vienna<\/a><br \/>\n<i>Institutionen, Geschichte und Erinnern \u2013 Geschichtswissenschaft und Erinnerungspolitik<\/i><br \/>\n(Institutions, History and Memory: Historiography and the Politics of Memory)<br \/>\n10.30 am Lecture (German, English translation as expos\u00e9)<br \/>\n<b>Verena Pawlowsky<\/b>, Historian<br \/>\n<i>Die Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien im Nationalsozialismus. Lehrende, Studierende und Verwaltungspersonal<\/i><br \/>\n(The <a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/\">Academy of Fine Arts Vienna<\/a> and National Socialism. Lecturers, Students, and Staff)<br \/>\n11.00 am break<br \/>\n11.30 am Lecture (German, English translation as expos\u00e9)<br \/>\n<b>Sabine Plakolm<\/b>, Art Historian, Technische Universtit\u00e4t Vienna<br \/>\n<i>\u201eHier w\u00e4chst die junge weibliche Kunstgarde heran\u201c (1938). Zur Ideologisierung des Kunstunterrichtes in der NS-Zeit am Beispiel der Wiener Frauenakademie<\/i> (\u201eHier w\u00e4chst die junge weibliche Kunstgarde heran\u201c (1938). The Women\u2019s Academy\u2014On the Ideology of Arts Education in the Nazi Period)<br \/>\n12.00 am Lecture (German, English translation as expos\u00e9)<br \/>\n<b>Birgit Peter<\/b>, Lecturer Institut for Theater Studies, Vienna<br \/>\ntogether with <b>Klaus Illmayer, Claudia Mayerhofer, Gertrude Sitpschitz, Gerald Tschank<\/b><br \/>\n<i>Konfliktreiche Auseinandersetzungen. Zur Erinnerungspolitik des Wiener Instituts f\u00fcr Theater-, Film- und Medienwissenschaft <\/i>(Contested Arguments. On the politics of remembrance at the Institut for Theater, Film and Media Studies at the University of Vienna)<br \/>\n12.30 am Lecture (English)<br \/>\n<b>Elke Krasny <\/b>and <b>Barbara Mahlknecht<\/b>, Curators, <a href=\"https:\/\/www.akbild.ac.at\/\">Academy of Fine Arts Vienna<\/a><br \/>\n<i>Uncanny Materials. Founding Moments of Art Education 1941<\/i><br \/>\n1.15 pm Lunch break<br \/>\n2.15 pm Presentation (English)<br \/>\n<b>Martin Krenn<\/b>, Artist<br \/>\n<i>The Friedenskreuz St. Lorenz-Memorial. Social Sculpture, Permanent Installation, and Public<br \/>\nSpace<\/i><br \/>\n2.45 pm Presentation (English)<br \/>\n<b>Zsuzsi Flohr\/Benjy Fox-Rosen\/Eduard Freudmann\/Eva Reinold\/Luisa Ziaja<\/b><br \/>\n<i>On the Politics of History. Ritual, Discourse, Invervention and Re-configuration at the Morzinplatz Vienna<\/i><br \/>\n3.15 pm Conversation (English)<br \/>\nWith <b>Martin Krenn, Zsuzsi Flohr\/Benjy Fox-Rosen\/Eduard Freudmann\/Eva Reinold\/Luisa<br \/>\nZiaja<\/b>, moderated by Dirk Rupnow<br \/>\n3.45 pm break<br \/>\n4.15 pm Conversation (English)<br \/>\n<b>Minna L. Henriksson<\/b> and <b>Nora Sternfeld<\/b><br \/>\n<i>Challenging the Archive \u2013 Transnational Perspectives on Art and History<\/i><br \/>\n5.00 pm Presentation (English)<br \/>\n<b><a href=\"http:\/\/regiowiki.at\/wiki\/Tal_Adler\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">Tal Adler<\/a>\/<a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\">Friedemann Derschmidt<\/a>\/Karin Schneider\/Anna Sz\u00f6ke\/Niko Wahl<\/b><br \/>\n<i><a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/2012\/12\/01\/conserved-memory\/\" target=\"_blank\">Conserved Memories<\/a> \u2013 History Making in Austria Told in Stories and Pictures<\/i><br \/>\n5.45 pm Conversation (English)<br \/>\nWith <b><a href=\"http:\/\/regiowiki.at\/wiki\/Tal_Adler\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">Tal Adler<\/a>\/<a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\">Friedemann Derschmidt<\/a>\/Karin Schneider\/Anna Sz\u00f6ke\/Niko Wahl<\/b><br \/>\nmoderated by Dirk Rupnow<br \/>\n6.15 pm break<br \/>\n7.00 pm Keynote Lecture (English)<br \/>\n<b>Suely Rolnik<\/b>, Psychoanalyst, Art and Cultural Critic, Curator, Professor at the Catholic<br \/>\nUniversity of S\u00e3o Paulo (PUC-SP)<br \/>\n<i>Thinking from the knowing-body a micropolitics to resist the colonial-capitalistic unconscious<\/i><br \/>\nThe colonial-capitalistic unconscious rules over the politics of production of subjectivity and of desire that emerged in Western Europe and was imposed in several regions of the globe since the 16th century, through the colonial enterprise, inextricably linked to the emergence of capitalism. The disconnection from the knowing-body \u2013its fundamental characteristic\u2013, is the cruellest violence exerted by the colonial-capitalistic operation from the micropolitical perspective, as well as what grounds it on this realm. In its contemporary version, based on financialized capital and the neo-liberal state, the colonial operation was extended throughout the planet and refined its power strategies, complexifying its micropolitical dispositives. From this results the limit situation that we live today everywhere, and also the difficulty in deciphering it. This implies the need to go beyond the macropolitical strategies of resistance to the intolerable, typical of leftist positions. In the face of the micropolitical strategy of power, we need to resist also micropolitically. To combat the colonial-capitalistic unconscious in ourselves, reactivating the knowing-body in the task of deciphering the present, as the compass of the thinking actions of desire, is the condition to shift effectively the current state of things.<br \/>\n8.00 pm Discussion with Suely Rolnik, moderated by Barbara Mahlknecht and Elke Krasny<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Do, 21.04.2016, 10.00\u201316.30 Uhr, Mehrzwecksaal (Atelierhaus)<b><\/b><\/p>\n<p>Workshops<br \/>\nMit der Arbeitsgruppe \u201eKunst, P\u00e4dagogik, Geschichte\u201c \u2013 Gila Kolb, Barbara Mahlknecht, Anna Schu\u0308rch, Nora Sternfeld, Bernadett Settele<br \/>\nAnmeldung unter: <span class=\"link-mailto\"><a class=\"mail-link\" href=\"mailto:conference_arteducation@akbild.ac.at\">conference_arteducation@akbild.ac.at<\/a><\/span><\/p>\n<p><b>Workshop 1<\/b><i><b><br \/>\nMaterial auslegen, Quellen stellen<\/b><\/i><br \/>\nGila Kolb, Anna Sch\u00fcrch, Bernadett Settelecur<br \/>\nEtwas tun mit historischen Objekten und Dokumenten aus dem eigenen Fach: Wie kann das gehen, wo fu\u0308hrt das hin \u2013 und was hat das mit uns zu tun? Welche Inhalte, welche Kategorien fallen auf? Welche Verbindungen lassen sich ziehen? Mit einer \u201eLeseprobe\u201c nach Achim Lengerer sollen im Workshop performative Ans\u00e4tze der Lektu\u0308re erprobt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Teilnahme:<br \/>\nBringen Sie bitte eine kunstp\u00e4dagogische Quelle mit, die Ihnen strittig vorkommt und die Fragen aufwirft. Bereiten Sie Ihr Material bitte fu\u0308r den Workshop so auf, dass es am Workshop genutzt und ausgelegt werden kann (Originale, Kopien, Ausdrucke, Fotografie o.\u00e4.). Und last but not least: Recherchieren Sie den Kontext Ihrer Quelle soweit, dass Sie diesen anderen vermitteln k\u00f6nnen.Als Quelle gilt all das, was u\u0308ber die Vergangenheit als Mittel zum Zweck der historischen Erkenntnis befragt werden kann.<\/p>\n<p><b>Workshop 2<\/b><br \/>\n<b><i>Kunst f\u00fcr Alle? Das V\u00f6lkische in der Bildung verlernen<\/i><\/b><br \/>\nBarbara Mahlknecht und Nora Sternfeld<br \/>\nWenn \u201eKunst f\u00fcr alle\u201c propagiert wird, denken wir oft an eine bildungspolitische Forderung nach Demokratisierung, es handelt sich aber m\u00f6glicherweise auch um eine rechtspopulistische Vision. Denn wer sind alle? Und wer ist das Volk? Der Workshop widmet sich problematischen Str\u00e4ngen in der Geschichte der \u201eKunsterziehung\u201c, ihren visuellen und v\u00f6lkischen Dimensionen. Ziel ist die Entwicklung eines Blicks dafu\u0308r wie Diskurse und Bildregime ideologische Logiken organisieren. Als Propagandamedien erschienen im Nationalsozialismus u.a. zwei zentrale Kunstzeitschriften: Die Kunst im Deutschen Reich wurde im Parteiverlag fu\u0308r die \u201e\u00dcberwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP\u201c herausgegeben. Daru\u0308ber hinaus verlegte Hitlers pers\u00f6nlicher Fotograf, Heinrich Hoffmann, zwischen 1939 und 1944 die Zeitschrift Kunst dem Volk. Beide Zeitschriften, die Kunst dem Volk und Die Kunst im Deutschen Reich sind im Universit\u00e4tsarchiv der Akademie der bildenden K\u00fcnste verzeichnet; Die Kunst im Deutschen Reich wurde als Lehr- und Anschauungsmaterial im \u201eSeminar Kunstbetrachtung\u201c an der Meisterschule fu\u0308r \u201eKunsterziehung\u201c verwendet.<\/p>\n<p>Im Workshop werden wir gemeinsam Originalmaterialien sichten und erforschen. Wie sind die Kunstzeitschriften aufgebaut? Welcher Struktur folgen sie, welche Narrative und Topoi werden konstruiert? Wie lassen sich diese Motive lesen? Und was bedeutet es aus einer gegenw\u00e4rtigen Perspektive in Kunst und Bildung mit diesen Materialien zu arbeiten? Welche Kontinuit\u00e4ten lassen sich im Fach \u201eKunsterziehung\u201c bis heute nachverfolgen? Welche Effekte<br \/>\nhat eine \u201ev\u00f6lkische\u201c Formierung der \u201eKunsterziehung\u201c m\u00f6glicherweise bis in die Gegenwart? Und wie l\u00e4sst sich das V\u00f6lkische in der Kunstvermittlung verlernen?<\/p>\n<p><b>Gila Kolb<\/b>, Kunstp\u00e4dagogin und Kunstvermittlerin, derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut f\u00fcr Kunst &amp; Kunsttheorie der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln. Zuvor: Wiss. Mitarbeiterin an der Universit\u00e4t Bremen (2013\u20132015), Stipendiatin des Promotionskollegs Gestalten und Erken nen (2011\u20132013), Vertretung der Professur \u201eKunst\u201c an der PH Heidelberg (2011\u20132012), wiss. Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Kassel (2007\u20132011). Arbeitsschwerpunkte: Zeichnenk\u00f6nnen im Kunstunterricht; Strategien aktueller Kunstvermittlung. Publikationen: What\u2019s Next? Art Education (2015, mit Torsten Meyer), Shift (2012, mit Christine Heil &amp; Torsten Meyer), Blog aligblok.de sowie die Interviewplattform <span class=\"link-external\"><a href=\"http:\/\/arteducatorstalk.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">arteducatorstalk.net<br \/>\n<\/a><\/span><br \/>\n<b>Barbara Mahlknecht <\/b>ist an den Schnittstellen von kuratorischer Praxis, Forschung, kritischer Kunstvermittlung und universit\u00e4rer Lehre t\u00e4tig. Sie arbeitet am Institut f\u00fcr das k\u00fcnstlerische Lehramt der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien. Zuletzt arbeitete sie zum Archiv im Verh\u00e4ltnis zu Ausstellung, Recherche und Vermittlung, feministischer kuratorischer Praxis und Theorie,<br \/>\ntransgressiven R\u00e4umen der Bildung sowie Praxen k\u00fcnstlerischer Produktion von \u00d6ffentlichkeit als Sph\u00e4re von Dissens. Sie (co-)kuratierte u.a. A Proposal to Call (Kunsthalle Exnergasse, 2015); Gespr\u00e4chsreihe Kunst und Bildung (Depot, 2014); Projecting Out into the Community (Interviewprojekt, 2013); The Subjective Object. Eine (Wieder-)Aneignung anthropologischer Bilder (Ausstellung\/ Publikation, Grassi Museum Leipzig, 2012), Producing Publics-Presence as a Strategic Tool? (Konferenz\/Publikation 2012, Galerie f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst, Leipzig). Sie arbeitete u.a. f\u00fcr die Generali Foundation Wien und die Manifesta 7 (Italien).<\/p>\n<p><b>Anna Sch\u00fcrch<\/b>, Dozentin an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste ZHdK, t\u00e4tig in Forschung und Lehre im Bereich Art Education. Studium Lehramt f\u00fcr bildende Kunst sowie Kunstwissenschaft in Basel. Dissertationsprojekt zur Geschichte der Zeichenlehrer_innausbildung in der Schweiz; Projekte zur Fachentwicklung im Rahmen des Forschungslabors f\u00fcr K\u00fcnste an Schulen FLAKS www.zhdk.ch\/flaks, zuletzt Kalk\u00fcl und Kontingenz (2013\u20132015); weitere Arbeitsschwerpunkte: kunstp\u00e4dagogische und fachdidaktische Theoriebildung, forschendes Lernen, Vermittlung von Gegenwartskunst und Performance.<\/p>\n<p><b>Bernadett Settele<\/b>, Kunstvermittlerin und -theoretikerin, forscht am Schnittpunkt von Kunst und Gesellschaft, Theorien und Praxen. Wiss. Mitarbeiter_in f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik\/Kunstvermittlung an der Hochschule Luzern Design+Kunst. Forscht seit 2015 im Projekt What Can Art Do? Zur Relevanz politisch engagierter Kunst seit 1960. Sie leitete von 2009 bis 2011 \u201eKunstvermittlung in Transformation\u201c am Institute for Art Education der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste. 2007 Leitung der Kunstvermittlung der 5. berlin biennale. Mitgliedschaften: AG Kunst P\u00e4dagogik Geschichte, AG Affekttheorie SGGS (Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Geschlechterforschung), BDK, FG Gender. Co-Organisator_in Kunstp\u00e4dagogisches Kolloquium Loccum 2015.<\/p>\n<p><b>Nora Sternfeld<\/b> ist Professorin f\u00fcr Curating and Mediating Art an der Aalto University in Helsinki. Sie ist Teil des Wiener B\u00fcros trafo.K, das an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung, Kunst und kritischer Wissensproduktion arbeitet (mit Ines Garnitschnig, Renate H\u00f6llwart und Elke Smodics). Weiters ist sie im Leitungsteam des \/ecm \u2014 Masterlehrgang f\u00fcr Ausstellungstheorie und -praxis an der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst Wien sowie im Kernteam des Netzwerks schnittpunkt. ausstellungstheorie &amp; praxis. Dar\u00fcber hinaus ist sie Teil von freethought, Plattform f\u00fcr Forschung, Bildung und Produktion (mit Irit Rogoff, Stefano Harney, Adrian Heathfield, Mao Mollona and Louis Moreno). In diesem Zusammenhang ist sie eine der Kurator_innen der Bergen Assembly 2016.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Sa, 23.04.2016, 15.00-19.00 h, Aktsaal<\/p>\n<p><b><i>How to turn the archive into a dispositive that allows the germination of the<br \/>\nseeds of futures brutally interrupted in the past?<\/i><\/b><br \/>\nWorkshop with Suely Rolnik in the context of the Symposium Turning (to) the Archive.<br \/>\nInstitutional Histories, Educational Regimes, Artistic Practices, and Politics of Remembrance<br \/>\ncurated by Elke Krasny and Barbara Mahlknecht<\/p>\n<p>The globalised art world has been overtaken in recent decades by a true obsession with investigating, producing, exhibiting and acquiring archives. What has caused the emergence of this desire in the current context? What politics of desire move the different archiving initiatives and their modes of presentation? How, when and to what extent do the different attitudes adopted and the dispositives they invent, create conditions for these initiatives to activate those artistic practices thinking in the present \u2013 necessarily under different forms, but with a similar degree of density and of power of contamination?<\/p>\n<p>The intention will be to mobilise the knowing-body of the participants in order to face, from its perspective, the following challenges: How to create dispositives for archiving based in the body memory and its affects, instead of the memory of facts and their representations? How to make the archive itself an activation of the poetic potency of the investigated materials? A dispositive that traverses the traumas of the past in order to heal their effects in the present?<br \/>\nTo sum up, how to turn the archive into a dispositive that allows the germination of the seeds of futures brutally interrupted in the past?<\/p>\n<p><b>Suely Rolnik<\/b>, based in Sao Paulo, is a psychoanalyst, art and cultural critic, curator, professor at the Catholic University of Sao Paulo (PUC-SP) and was guest professor at the master Independent Studies Program (MACBA, Barcelona, 2008\u20132014). She was exiled in Paris (1970\u20131979) where she graduated in Sociology, Philosophy and in Clinical Human Sciences and obtained master and doctoral degrees in Clinical Human Sciences. She obtained Ph.D. in Social Psychology at PUC-SP. She has lectured widely, published numerous essays and authored, among other books, <i>Antropophagie Zombie <\/i>(2012), <i>Archive Mania<\/i> (Documenta 13, 2011) and, with Felix Guattari, Micropolilitica. <i>Cartografias do desejo <\/i>(1986), published in 8 countries (in the USA: Molecular Revolution en Brazil, 2007). In her research on Lygia Clark\u2019s work, she created the Archive for a workevent (65 films of interviews in which she convokes the knowing-body memory of Clark\u2019s propositons and of their cultural environment), curated a retrospective exhibition at the Muse\u00e9 Le des Beaux-Arts de Nantes (2005) and at the Pinacoteca do Estado de Sao Paulo (2006), as well as the archive exhibitions in different countries. She was one of the founders of the Rede Conceptualismos del Sur and curatorial team advisor at the 31. Bienal de Sao Paulo (2014). She was a member of the jury of the Casa de las Americas Prize (Cuba, 2014) and, actually, from Prince Claus Award (2015\u20132017).<\/p>\n<p>For the workshop, please register at: <span class=\"link-mailto\"><a class=\"mail-link\" href=\"mailto:conference_arteducation@akbild.ac.at\">conference_arteducation@akbild.ac.at<\/a><\/span><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Di, 03.05.2016, 15.00\u201317.30 h, xhibit<b><br \/>\nVisiting Unheimliche Materialien. Gru\u0308ndungsmomente der Kunsterziehung.<\/b><br \/>\nAusstellungsbesuch im<b><i> <\/i><\/b>Rahmen der von Belinda Kazeem-Kaminski geleiteten Lehrveranstaltung <b>Fachdidaktik Kunst, \u00d6ffentlichkeit und Geschichtspolitik<\/b> (Deutsch)<br \/>\nDie Studierenden der Lehrveranstaltung besuchen die Ausstellung <i>Unheimliche Materialien. Gru\u0308ndungsmomente der Kunsterziehung <\/i>und<i> <\/i>reflektieren u\u0308ber die Arbeit am und mit dem Archiv und die damit verbundenen Geschichtspolitiken und deren Ein- und Ausschlu\u0308sse.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Di, 10.05.2016, 17.00 h, Treffpunkt: xhibit<b><br \/>\n1941: Ein geschichtspolitischer Walk in<i> Wien <\/i><\/b>mit Studierenden der von Elke<b><i> <\/i><\/b>Krasny geleiteten Lehrveranstaltung<b><i> <\/i>Kunst und \u00d6ffentlichkeit <\/b>(Deutsch)<br \/>\nGemeinsam werden Orte, die mit der Geschichte des NS-Regimes und der Gru\u0308ndung der Meisterschule fu\u0308r Kunsterziehung in Zusammenhang stehen, besucht und diskutiert.<\/p>\n<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mai 2016 Akademie der bildenden Ku\u0308nste \u201eTurning (to) the Archive. 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