{"id":3046,"date":"2021-03-30T09:19:16","date_gmt":"2021-03-30T07:19:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.derschmidt.com\/?p=3046"},"modified":"2025-03-30T09:47:28","modified_gmt":"2025-03-30T07:47:28","slug":"sample-reading-sag-du-es-deinem-kinde-nationalsozialismus-in-der-eigenen-familie-tell-your-child-national-socialism-in-the-family","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/2021\/03\/30\/sample-reading-sag-du-es-deinem-kinde-nationalsozialismus-in-der-eigenen-familie-tell-your-child-national-socialism-in-the-family\/","title":{"rendered":"Leseprobe: &#8222;Sag Du es Deinem Kinde &#8211; Nationalsozialismus in der eigenen Familie&#8220; Kapitel 1"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2>Reichel komplex<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Bildst\u00f6rung 1<\/em><\/p>\n<p><em>Als etwa acht oder neunj\u00e4hriges Kind stand ich vor dieser Stammtafel in der Wohnung meiner Gro\u00dfeltern. Mir fiel natu\u0308rlich als Besonderheit auf, dass da meine Gro\u00dfmutter und ihre acht Geschwister in sehr eigentu\u0308mlicher Weise abgebildet waren. Jede Person war einmal von vorne, einmal im Profil und einmal im Halbprofil dargestellt. Das war erstaunlich \u2013 vor allem aber bemerkte ich, dass bei einem, n\u00e4mlich dem Zwillingsbruder meiner Gro\u00dfmutter, nur eines dieser drei Bilder vorhanden war. Das regte mich an, zu fragen:<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cGro\u00dfmutti, warum haben hier alle drei Bilder, nur der hier hat nur eines?\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cWei\u00dft du, die anderen beiden Bilder haben wir abgenommen, das war nach dem Krieg zu gef\u00e4hrlich. \u201c&#8230;aber warum gef\u00e4hrlich?\u201d \u201cDa hatte mein Bruder eine SS-Uniform an\u201d \u201cAha&#8230;\u201d (damals wusste ich nicht was das bedeutete) \u201c&#8230;aber warum kenn ich den nicht? Die Anderen kenn ich ja mehr oder weniger.\u201d \u201cWei\u00dft du, der ist damals in Russland erschossen worden.\u201d und nach einer kurzen Pause: \u201cDas war wahrscheinlich auch besser so.\u201d<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_3050\" aria-describedby=\"caption-attachment-3050\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3050\" data-permalink=\"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/2021\/03\/30\/sample-reading-sag-du-es-deinem-kinde-nationalsozialismus-in-der-eigenen-familie-tell-your-child-national-socialism-in-the-family\/bildschirmfoto-2025-03-30-um-09-36-45\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?fit=2502%2C1662&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2502,1662\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bildschirmfoto 2025-03-30 um 09.36.45\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?fit=300%2C199&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?fit=800%2C531&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-3050 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?resize=800%2C531&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"531\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?resize=1024%2C680&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?resize=1536%2C1020&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?resize=2048%2C1360&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?w=2400&amp;ssl=1 2400w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3050\" class=\"wp-caption-text\">Detail aus der &#8222;Stammtafel Heinrich Reichel&#8220; (Mitte der 1930er Jahre<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den sp\u00e4tern 1960er und den fr\u00fchen 1970er Jahren bin ich in einer bekannten ober\u00f6sterreichischen Grossfamilie in dem Bewu\u00dftsein erzogen worden, etwas \u201cBesonderes\u201d zu sein. Worin diese Besonderheit bestehen sollte, war unklar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber die Jahre und nicht ohne die Hilfe einiger kritischer Mitglieder der Familie habe ich herausgefunden, dass in der Grossfamilie ein sehr komplexes Gespinnst aus Mythen, Legenden und L\u00fcgen \u00fcber die Vergangenheit und die Generationen der Grosseltern und Urgrosseltern gewoben worden war. Ich erkannte, dass auch Menschen, die mir emotional sehr nahe standen, aktiv an dieser Selbstverherrlichung der Grossfamilie Teil hatten und teilweise daran bis heute festhalten. Innerhalb dieses Kokons aus Geschichten wurde mir schrittweise immer klarer, da\u00df nicht wenige Familienmitglieder aktive und begeisterte Nazis gewesen sind, viele in der NSDAP waren, einige sogar hohe Offiziere bei SS und SA gewesen sind und manche durchaus einflussreiche Positionen in allen Sparten der Gesellschaft w\u00e4hrend des Dritten Reiches inne hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich begann Interviews mit Verwandten zu f\u00fchren und eine ungeheure F\u00fclle an Material zu sammeln. Das war der Zeitpunkt, der mich zu einer Art Familienchronisten gemacht hat. Dennoch hatte ich vorl\u00e4ufig nicht die geringste Ahnung, was ich mit all der Information anstellen sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In dem, was ich als \u201cdas System der Familie\u201d bezeichne, spielte mein Urgrossvater offensichtlich eine zentrale Rolle. Er war Arzt und Universit\u00e4tsprofessor und ein nicht unbekannter Vertreter der Eugenik in \u00d6sterreich. Seinen Studierenden bleute er ein, dass Familien und Ahnenforschung ein wichtiges Werkzeug der \u2013 wie es damals hiess \u2013 \u201cRassenforschung\u201d sei und dass es von grosser Wichtigkeit w\u00e4re, viele Kinder zu zeugen und aufzuziehen. Er war Gr\u00fcndungsmitglied des \u201cReichsbundes der Kinderreichen\u201d und ging selbst mit bestem Beispiel voran.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dies wurde in der Folge zum Angelpunkt f\u00fcr mein Projekt. Selbst heute noch f\u00fchlt sich eine Mehrzahl meiner Verwandten auf die eine oder andere Weise der Idee der Grossfamilie verpflichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gemeinsam mit meinem Cousin Eckhart Derschmidt habe ich im Oktober 2010 eine Internetplattform auf der Basis von Web 2.0 ver\u00f6ffentlicht und die Familienmitglieder aufgefordert, sich daran zu beteiligen. Der Text der Startseite war zugegeben sehr provokant formuliert, verfehlte daher nicht seine Wirkung. Er lautete sinngem\u00e4ss so: \u201cHat der Eugeniker Dr. Heinrich Reichel zu Beginn des 20en Jahrhunderts sein ganz pers\u00f6nliches Vererbungsexperiment gestartet? Schliesslich hat er 9 Kinder, 36 Enkelkinder und \u00fcber 80 Urenkel usw. usf.\u00a0 Sind wir das Ergebnis eines genetischen Versuches? Lasst uns dieses Experiment evaluieren\u2026\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe den Familienmitgliedern versprochen, die Internetseite zwei Jahre lang geschlosssen zu f\u00fchren (2010-2012). Von der Gesamtzahl aller Familienmitglieder (kleine Kinder und alte Leute, die keinen Computer ben\u00fctzen, mitgez\u00e4hlt) sind im Zuge eines sehr schwierigen und schmerzhaften Prozesses bis dato etwa ein Drittel als User beigetreten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ironischerweise wurde ich zu einer Art Gegenspieler meines Urgrossvaters. Wie in einer Spiegelung tue ich eigentlich jetzt genau das, was er verlangte: n\u00e4mlich Familienforschung. Im Gegensatz zu ihm interessiert mich die genetische Weitergabe, innerhalb des von den Eugenikern so genannten \u201cErbstroms\u201d nicht im Geringsten. Ich\u00a0 versuche hingegen, die Weitergabe von Weltanschauungen, Ideologie und politischen Haltungen \u00fcber sechs Generationen in dieser b\u00fcrgerlichen Grossfamilie zu thematisieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Folge begann ich Historiker_innen, Soziolog_inn_en, Psycholog_inn_en und andere Expert_inn_en zu kontaktieren. Ich lud sie ein, unserem Projektbeirat beizutreten. In der Folge wurde die Projektdatenbank durch eine Vielzahl an Dokumenten aus Archiven, theoretischen Texten und anderen Materialien angereichert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit einem anderen meiner Projekte war ich im Jahr 2011 zu einem Vortrag nach Leipzig eingeladen. Beim Spaziergang durch die Stadt sprang mir bei der Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr die Gro\u00dfe Synagoge folgende Inschrift in\u00b4s Auge: \u201eHier wurde am 9. November 1938 die grosse Synagoge der israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig durch Brandstiftung faschistischer Horden zerst\u00f6rt. Vergesst es nicht.\u201c Ich fragte meinen Begleiter, wo denn diese \u201efaschistischen Horden\u201c hergekommen und wohin sie danach wieder verschwunden seien. F\u00fcr mich war diese Inschrift insofern sehr erhellend, weil sie etwas grundlegendes \u00fcber den Umgang mit den Verbrechen des Nationalsozialismus in vielen Bereichen und \u00fcber sehr lange Zeit aussagt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Projekt ist es von grosser Wichtigkeit, zu verstehen, dass die Nazis nicht wie eine Horde Wahnsinniger aus dem Nichts kamen und wieder verschwunden sind. Sie waren auch keine von aussen kommenden \u201cAndere\u201d sondern kamen aus der Mitte der Gesellschaft: Die eigenen V\u00e4ter und M\u00fctter, Grosseltern, Tanten und Onkel waren \u201cdie Nazis\u201d. Wenn man einen Schritt zur\u00fcck tut und mit diesem gr\u00f6sseren Blickwinkel auch das 19. Jahrhundert mitbetrachtet, kann man am konkreten Beispiel dieser b\u00fcrgerlichen Grossfamilie gut aufzeigen, wie sich die vielen oft sehr unseligen Wechselwirkungen zwischen Nationalismus, Jugendbewegung, Erneuerungs- und Reinheitsphantasien und nicht zuletzt moderner Wissenschaft usw. ergeben haben m\u00fcssen. Diese spezifische Familie ist diesbez\u00fcglich alles andere als besonders einzigartig. Das Projekt \u201cReichel komplex\u201d kann vielmehr als Modell f\u00fcr viele \u00f6sterreichische, deutsche und andere europ\u00e4ische Familien dienen, die in den Holocaust verwickelt waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr die jetzt lebenden Generationen geht es vermutlich weniger um Schuld als um Scham. Die Scham mu\u00df sich auch nicht notwendigerweise auf die (m\u00f6glichen) Taten<\/p>\n<p>der eigenen Eltern oder Gro\u00dfeltern beziehen. Ich habe mittlerweile den Eindruck gewonnen, da\u00df es sehr oft auch um die Frage geht, wie es sein kann, da\u00df mensch ein ganzes Leben lang nicht gefragt hat und nicht wissen wollte oder da\u00df sogenannte \u201eWerte\u201c unhinterfragt weitergetragen und gepflegt wurden, die man dem \u00f6sterreichischen Nachkriegsnarrativ<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> konform in ihrer ideologischen Verf\u00e4nglichkeit bagatellisiert oder f\u00fcr harmlos gehalten hat und teilweise immer noch h\u00e4lt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch wenn ich in meine m\u00fctterliche Herkunftsfamilie blicke, finde ich dort weder NS Opfer noch Widerstand, auch dort finden sich Fotos mit HJ Uniformen, NSDAP Mitgliedschaften, ein Gemisch aus v\u00f6lkisch jugendbewegten Ideen in diesem Fall kombiniert mit ausgepr\u00e4gtem Katholizismus&#8230; ja selbst einen Wissenschafter hat die Familie Klebel zu bieten: Dr. Ernst Klebel<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> \u2013 einen Historiker, der &#8211; man forsche nach \u2013 aus irgendeinem Grund nach 1945 einen Karriereknick vergew\u00e4rtigen musste. Der Briefbomber Franz Fuchs hat in seinen Bekennerbriefen aus dessen Forschungen zu den \u201eBajuwaren\u201c ausf\u00fcrlich zitiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich selbst jedenfalls werde trotzdem immer Teil dieses Systems bleiben, ob ich will oder nicht. Da gibt es kein Entkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Siehe Margit Reiter <em>Framework. Postnationalsozialistische Familien(re)konstruktionen im \u00f6sterreichischen Kontext<\/em> in diesem Buch<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. Wolfram Ziegler \u201eErnst Klebel (1896-1961) &#8211; Facetten einer \u00f6sterreichischen Historikerkarriere in \u201e\u00d6sterreichische Historiker &#8211; Lebensl\u00e4ufe und Karrieren 1900-1945\u201c Band 2 Karel Hruza (Hg.) Wien, K\u00f6ln, Weimar: B\u00f6hlau, 2012<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reichel komplex &nbsp; Bildst\u00f6rung 1 Als etwa acht oder neunj\u00e4hriges Kind stand ich vor dieser Stammtafel in der Wohnung meiner<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3050,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[7,56],"tags":[],"class_list":["post-3046","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-publication","category-sag-du-es-deinem-kinde-book"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/03\/Bildschirmfoto-2025-03-30-um-09.36.45.png?fit=2502%2C1662&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pdXCWQ-N8","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3046","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3046"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3046\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3054,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3046\/revisions\/3054"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3050"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3046"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3046"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3046"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}