{"id":53,"date":"2014-07-10T15:53:24","date_gmt":"2014-07-10T15:53:24","guid":{"rendered":"http:\/\/demo.themegrill.com\/colormag\/?p=53"},"modified":"2024-06-30T16:57:25","modified_gmt":"2024-06-30T14:57:25","slug":"twofamilyarchives","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/2014\/07\/10\/twofamilyarchives\/","title":{"rendered":"Zwei Familien Archive Tel Aviv"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"308\" data-permalink=\"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/2014\/07\/10\/twofamilyarchives\/invitation2-www\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/Invitation2-www.jpg?fit=1240%2C1748&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1240,1748\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Invitation2-www\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/Invitation2-www.jpg?fit=213%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/Invitation2-www.jpg?fit=726%2C1024&amp;ssl=1\" class=\"alignnone wp-image-308 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/Invitation2-www.jpg?resize=726%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"726\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/Invitation2-www.jpg?resize=726%2C1024&amp;ssl=1 726w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/Invitation2-www.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/Invitation2-www.jpg?resize=768%2C1083&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/Invitation2-www.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w\" sizes=\"(max-width: 726px) 100vw, 726px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwei Familien Archive &#8211; Shimon Lev, <a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\">Friedemann Derschmidt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Objekte der Erinnerung &#8211; Shimon Lev<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit Anfang der 1990er Jahre arbeite ich an einem Projekt, das sich mit dem Erinnern und dem Werdegang meiner Familie auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Das \u201cFamilien-Fototagebuch\u201d besteht bereits aus hunderten Fotografien, die unterschiedlichste Aspekte der Familie abbilden. W\u00e4hrend der Jahre sind Fragen nach der Kontinuit\u00e4t j\u00fcdischer Kultur, dem Umgang mit dem Holocaust sowie den Br\u00fcchen und dem Elend nach diesem aufgetaucht.<\/p>\n<p>Mein Vater, der namhafte Physiker Wilhelm (Ze\u2019ev) L\u00f6w, ist 1922 in Wien geboren. Nach dem ersten Weltkrieg waren seine Gro\u00dfeltern aus Polen eingewandert. Ihre Gr\u00e4ber befinden sich am Wiener Zentralfriedhof (4.Tor). Mein Vater wuchs in Wien bei seinen Eltern Nachum und Erna gemeinsam mit seiner Schwester Liane auf, welche 1927 zur Welt gekommen war. 1934 verlie\u00df die Familie Wien und zog erstaunlicher- und letztendlich tragischer weise nach Berlin. Der Grund f\u00fcr den Umzug war ein wirtschaftlicher: man musste sich um ein Haus im Besitz der Familie k\u00fcmmern. R\u00fcckblickend betrachtet lief diese Entscheidung allem entgegen, was zum damaligen Zeitpunkt geboten gewesen w\u00e4re und endete folglich auch in einer Katastrophe. Die Familie lebte in Berlin, in der Thomasiusstra\u00dfe 11 und Willi und Liane gingen in die Adass Jisroel Schule. Im J\u00e4nner 1939 wurde der 16-j\u00e4hrige Willi von den Eltern per Kindertransport nach England geschickt, um sein Leben zu retten. Als deutscher Staatsb\u00fcrger wurde er zu Beginn des zweiten Weltkrieges nach Kanada in ein Internierungslager gebracht. Er korrespondierte mit seiner Familie in Berlin, aber er hat sie nie wieder gesehen. Der Briefverkehr unterlag in den folgenden Jahren einer immer strenger werdenden Zensur und ab Anfang 1942 konnte die Familie einander nur mehr formalisierte Briefe \u00fcber das rote Kreuz schreiben. Diese waren auf 25 Worte begrenzt. Der letzte solche Brief aus Berlin war Ende April 1943 aufgegeben worden.<\/p>\n<p>Willis Schwester Liane, der meine Tochter Tamar unglaublich \u00e4hnlich sieht, war ebenfalls zu Verwandten nach Belgien geschickt worden, um sie zu retten. Als die Deutschen jedoch \u00fcber Belgien in Frankreich einfielen, flohen die Verwandten mit Liane in den noch freien Teil Frankreichs, wo sie f\u00fcr sich Visa in die Vereinigten Staaten bekommen konnten. Liane jedoch musste mit dem Zug zu ihren Eltern nach Berlin zur\u00fcck geschickt werden. Am 17. Mai 1943 wurden Erna, Nachum und die 14-j\u00e4hrige Liane aus ihrer Wohnung geworfen. Sie wurden in die Synagoge in der Lewetzowstra\u00dfe getrieben, von wo sie zum Bahnhof Putlitzstra\u00dfe marschieren mussten. Sie wurden mit dem 38. Transport \u201cOst\u201d nach Ausschwitz deportiert, wo man sie ermordet hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den letzten Jahren habe ich in Wien, Berlin, der Ukraine und in Israel an einem Projekt mit dem Titel \u201cObjekte des Erinnerns\u201d gearbeitet, welche als Teil meines \u201cFamilien Fototagebuches\u201d zu verstehen sind. Ich habe den Wurzeln und den Erinnerungen der Familie meines Vaters nachgesp\u00fcrt, verschiedene Orte aufgesucht und an diesen fotografiert. Die in dieser Ausstellung gezeigten Arbeiten stellen nicht den Versuch dar, mit dem Holocaust in seiner unbegreiflichen Gesamtheit umzugehen. Vielmehr geht es darum, die unheimliche Kompliziertheit der \u201ckleinen\u201d und privaten Vergangenheit in den Blick zu bekommen. Dies vor dem Hintergrund einer Kindheit und eines Lebens im heutigen Israel. In den Arbeiten verhandle ich Fragen der pers\u00f6nlichen und der nationalen Geschichten in Vergangenheit und Gegenwart, der M\u00f6glichkeit eines Dialoges mit Deutschen und \u00d6sterreichern sowie Fragen der Archive und der Methoden, wie Geschichte integriert oder ausgeklammert, gemacht, dargestellt und an eine Gesellschaft weitergegeben wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Reichel komplex \u2013 <a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\">Friedemann Derschmidt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den sp\u00e4tern 1960er und den fr\u00fchen 1970er Jahren bin ich in einer bekannten ober\u00f6sterreichischen Gro\u00dffamilie in dem Bewu\u00dftsein erzogen worden, etwas \u201cBesonderes\u201d zu sein. Worin diese Besonderheit bestehen sollte, war unklar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber die Jahre und nicht ohne die Hilfe einiger kritischer Mitglieder der Familie habe ich herausgefunden, dass in der Gro\u00dffamilie ein sehr komplexes Gespinst aus Mythen, Legenden und L\u00fcgen \u00fcber die Vergangenheit und die Generationen der Gro\u00dfeltern und Urgro\u00dfeltern gewoben worden war. Ich erkannte, dass auch Menschen, die mir emotional sehr nahe standen, aktiv an dieser Selbstverherrlichung der Gro\u00dffamilie Teil hatten und teilweise daran bis heute festhalten. Innerhalb dieses Kokons aus Geschichten wurde mir schrittweise immer klarer, da\u00df nicht wenige Familienmitglieder aktive und begeisterte Nazis gewesen viele in der NSDAP einige sogar hohe Offiziere bei SS und SA gewesen waren und manche durchaus einflussreiche Positionen in allen Sparten der Gesellschaft w\u00e4hrend des Dritten Reiches inne hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich begann Interviews mit Verwandten zu f\u00fchren und eine ungeheure F\u00fclle an Material zu sammeln. Zu diesem Zeitpunkt war ich zu einer Art Familienchronisten geworden. Dennoch hatte ich vorl\u00e4ufig nicht die geringste Ahnung, was ich mit all der Information anstellen sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In dem, was ich als \u201cdas System der Familie\u201d bezeichne, spielte mein Urgro\u00dfvater offensichtlich eine zentrale Rolle. Er war Arzt und Universit\u00e4tsprofessor und ein nicht unbekannter Vertreter der Eugenik in \u00d6sterreich. Seinen Studierenden bl\u00e4ute er ein, dass Familien und Ahnenforschung ein wichtiges Werkzeug der \u2013 wie es damals hie\u00df \u2013 \u201cRassenforschung\u201d sei und dass es von gro\u00dfer Wichtigkeit w\u00e4re, viele Kinder zu zeugen und aufzuziehen. Er war Gr\u00fcndungsmitglied des \u201cReichsbundes der Kinderreichen\u201d und ging selbst mit bestem Beispiel voran.<\/p>\n<p>Dies wurde in der Folge zum Angelpunkt f\u00fcr mein Projekt. Selbst heute noch f\u00fchlt sich eine Mehrzahl meiner Verwandten auf die eine oder andere Weise der Idee der Gro\u00dffamilie verpflichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gemeinsam mit meinem Cousin Eckhart Derschmidt habe ich im Oktober 2010 eine Internetplattform auf der Basis von Web 2.0 ver\u00f6ffentlicht und die Familienmitglieder aufgefordert, sich daran zu beteiligen. Der Text der Startseite war zugegeben sehr provokant formuliert, verfehlte daher nicht seine Wirkung. Er lautete sinngem\u00e4\u00df so: \u201cHat der Eugeniker Dr. Heinrich Reichel zu Beginn des 20. Jahrhunderts sein ganz pers\u00f6nliches Vererbungsexperiment gestartet? Schlie\u00dflich hat er neun Kinder, 36 Enkelkinder und \u00fcber 80 Urenkel. Sind wir das Ergebnis eines genetischen Versuches? Lasst uns dieses Experiment evaluieren &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe den Familienmitgliedern versprochen, die Internetseite zwei Jahre lang geschlosssen zu f\u00fchren (2010-2012). Von der Gesamtzahl aller Familienmitglieder (kleine Kinder und alte Leute, die keinen Computer ben\u00fctzen, mitgez\u00e4hlt) sind im Zuge eines sehr schwierigen und schmerzhaften Prozesses bis dato etwa ein Drittel als User beigetreten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ironischerweise wurde ich zu einer Art Gegenspieler meines Urgro\u00dfvaters. Wie in einer Spiegelung mache ich eigentlich jetzt genau das, was er verlangte: Ich betreibe Familienforschung. Im Gegensatz zu ihm interessiert mich die genetische Weitergabe innerhalb des von den Eugenikern so genannten \u201cErbstroms\u201d nicht im Geringsten. Ich versuche hingegen, die Weitergabe von Weltanschauungen, Ideologie und politischen Haltungen \u00fcber sechs Generationen in dieser b\u00fcrgerlichen Gro\u00dffamilie zu thematisieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Folge begann ich Historiker, Soziologen, Psychologen und andere Experten zu kontaktieren. Ich lud sie ein, unserem Projektbeirat beizutreten. Gleichzeitig wurde die Projektdatenbank durch eine Vielzahl an Dokumenten aus Archiven, theoretischen Texten und anderen Materialien angereichert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr das Projekt ist es von gro\u00dfer Wichtigkeit, zu verstehen, dass die Nazis nicht wie eine Horde Wahnsinniger aus dem Nichts kamen und wieder verschwunden sind. Sie waren auch keine von aussen kommende \u201cAndere\u201d sondern kamen aus der Mitte der Gesellschaft: Die eigenen V\u00e4ter und M\u00fctter, Gro\u00dfeltern, Tanten und Onkel waren \u201cdie Nazis\u201d. Wenn man einen Schritt zur\u00fcck tut und mit diesem gr\u00f6\u00dferen Blickwinkel auch das 19. Jahrhundert mitbetrachtet, kann man am konkreten Beispiel dieser b\u00fcrgerlichen Gro\u00dffamilie gut aufzeigen, wie sich die vielen oft sehr unseligen Wechselwirkungen zwischen Nationalismus, Jugendbewegung, Erneuerungs- und Reinheitsphantasien und nicht zuletzt moderner Wissenschaft ergeben haben m\u00fcssen. Diese spezifische Familie ist diesbez\u00fcglich alles andere als einzigartig. Das Projekt \u201cReichel komplex\u201d kann vielmehr als Modell f\u00fcr viele \u00f6sterreichische, deutsche und andere europ\u00e4ische Familien dienen. F\u00fcr die jetzt lebenden Generationen geht es vermutlich weniger um Schuld als um Scham. Ich selbst jedenfalls werde trotzdem immer Teil dieses Systems bleiben, ob ich will oder nicht. Da gibt es kein Entkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Dialog<\/p>\n<p>Ein Dialog zwischen einem israelischen und einem \u00f6sterreichischen K\u00fcnstler, die sich jeweils der diametral entgegengesetzten Vergangenheiten ihrer Familien anzun\u00e4hern und auszusetzen versuchen, ist nachvollziehbarer Weise sehr heikel und herausfordernd. Dieses gemeinsame Projekt versucht sich widerspr\u00fcchlichen und schwierigen Aspekten des Holocausts in jenen Momenten zu stellen, wo die Frage des pers\u00f6nlichen Umgangs mit demselben und des Umgangs miteinander schlagend wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Ganze gleicht einer Wanderung in einem Minenfeld, weil jedes noch so kleine Thema, jeder Ansatzpunkt und jeder Gedanke das Potential hat, gleichsam zu detonieren und sowohl einen selbst als auch andere zu verletzen.<\/p>\n<p>Obwohl beide K\u00fcnstler mit \u00e4hnlicher Besessenheit ihrer jeweiligen Familiengeschichte nachsp\u00fcren, gibt es eklatante Unterschiede.<\/p>\n<p>Der eine kann sich einer \u00dcberf\u00fclle an Material bedienen und mit vielen Angeh\u00f6rigen Videogespr\u00e4che f\u00fchren aufgrund der Tatsache eines ununterbrochenen und ungebrochenen Fortlebens in \u00d6sterreich. Der andere bleibt hingegen nur auf ein paar Fotos und Objekte, die vom Leben der Familie in Wien und Berlin zeugen, zur\u00fcckgeworfen, um mit diesen zu arbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Idee zu \u201cZwei Familien Archive\u201d entstand w\u00e4hrend eines Residency Aufenthalt Shimon Levs 2012 in Wien, der vom Forschungsprojekt <a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/2017\/09\/27\/memscreen-an-art-based-archive-of-translation-and-narration\/\">MemScreen<\/a> an der Akademie der bildenden K\u00fcnste in Wien ausgeschrieben worden war. <a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\">Friedemann Derschmidt<\/a> war neben <a href=\"http:\/\/regiowiki.at\/wiki\/Tal_Adler\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">Tal Adler<\/a> und Karin Schneider einer der Initiatoren von <a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/2017\/09\/27\/memscreen-an-art-based-archive-of-translation-and-narration\/\">MemScreen<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Shimon Lev, <a href=\"https:\/\/www.derschmidt.com\">Friedemann Derschmidt<\/a><\/p>\n<p>Tel Aviv, Wien, 2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zwei Familien Archive &#8211; Shimon Lev, Friedemann Derschmidt &nbsp; Objekte der Erinnerung &#8211; Shimon Lev<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":309,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[11,6],"tags":[],"class_list":["post-53","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-exhibitions","category-featured"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.twofamilyarchives.com\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/03\/P8_02.jpg?fit=1280%2C913&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pdXCWQ-R","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":311,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53\/revisions\/311"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/309"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.derschmidt.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}